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OZ | Ostsee-Update - Besondere Ostsee-Strände in MV

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Tauchgondeln, Robben, See-Kajaks:

Diese Ostsee-Strände in MV bieten Besonderes
Schwimmen, planschen, sonnen – das kennt jeder. Die Strände von MV bieten aber noch viel mehr. Die OZ stellt eine Auswahl an Strandaktivitäten der besonderen Art vor:
Am Strand von Freest gibt es mittwochs und donnerstags ab 10.45 Uhr Ausflugsfahrten zu den Kegelrobben im Greifswalder Bodden. Eine Reiseleitung erzählt während der dreistündigen Fahrt Wissenswertes über die Meeressäuger. ­Tickets: 25 Euro für Erwach­sene, 12 Euro für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren, Kinder bis 4 fahren kostenfrei mit.
Mit dem Seekajak auf die Ostsee vor Rügen
In Binz und Baabe können ­alle Abenteuerlustigen per Seekajak in See stechen. Dabei wird stets parallel zum Strand gepaddelt. Einer- und Zweier-Boote können ab 10 bzw. 15 Euro die Stunde ausge­liehen werden.
Für einen Perspektivwechsel sorgt ein Ausflug mit der Tauchgondel an der Seebrücke in Zingst. Sie taucht vier ­Meter tief in die Unterwasserwelt der Ostsee ein. Eine Fahrt dauert 30 bis 40 Minuten. Im Sommer täglich geöffnet von 11 bis 20 Uhr. Tickets: 9 Euro für Erwachsene, 6 Euro für Kinder bis 15 Jahre. Auch in Zinnowitz und Sellin sind Tauchfahrten möglich.
Spaziergang über die Dünen in Boltenhagen
Ein besonderes Stranderlebnis bietet sich in Boltenhagen: Dort darf man, was man nirgendwo sonst darf: einen Spaziergang über die Dünen. Die zwei Kilometer lange Dünenpromenade führt Be­sucher über die empfindliche Graslandschaft kurz hinterm Strand und erlaubt einen weiten Blick aufs offene Meer.
 Natürlich bieten die hiesigen Strände noch viel mehr, ­etwa Jollensegeln in Vitte auf Hiddensee, Katamaranfahren in Graal Müritz, Strand-Yoga in Prerow oder XXL-Familienstrandkörbe in Trassenheide. Eine Übersicht der besten Strände in MV inklusive Tipps und Infos zu Angeboten oder Parkplätzen finden Sie in unserem großen OZ-Strandführer.
An der Ostsee bestens informiert!

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Tolles Angebot für Leser des Ostsee-Updates

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Wie lange muss der Urlaub dauern?

Die warme Jahreszeit ist für viele sicherlich ein Lichtblick nach Zeiten strenger Kontaktbeschränkungen und hoher Infektionszahlen. Seit Kurzem nutzen gerade Familien den Sommer, um noch schnell eine Auszeit im Juli oder August zu buchen, wie ein Sprecher des Deutschen Reiseverbands (DRV) der Deutschen Presse-Agentur sagt. Ungemach droht im spontanen Sommerurlaub aber möglicherweise nicht nur wegen der dynamischen Corona-Lage.
Zwei Wochen Urlaub sind Minimum
Kaum beginnt der Urlaub, schon ist er vorbei – das Gefühl ist wohl bekannt. Mindestens zwei Wochen sollten es nach Einschätzung von Michael Sadre-Chirazi-Stark sein. Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sagt, dass der Körper so genügend Zeit bekomme, „um in unseren eigenen, individuellen biologischen Rhythmus zurückzufinden“. Über das Jahr hinweg mache es aber die Mischung: Neben ausgedehnten Reisen würden zusätzliche Kurztrips helfen. „Kleine Fluchten wie ein verlängertes Wochenende sind natürlich extrem wichtig“, sagt der Mediziner mit Praxis in Hamburg.
Wärme ist nicht gleich Entspannung
Sommer, Palmen, Sonnenschein - was kann schöner sein? Nicht viel, wenn es nach der Reisepsychologin und Bloggerin Christina Miro geht. Demnach fördern Sonnenstrahlen etwa die muskuläre Entspannung und stimulieren die Produktion von Glückshormonen. Nur Eincremen bitte nicht vergessen! Nach DRV-Informationen zieht es die Deutschen im Sommer 2021 vornehmlich an das sonnige Mittelmeer. Aber Vorsicht! Wärmer bedeutet nicht gleich mehr Entspannung.
Die Anpassung an Klima, Zeitzone oder Höhenmeter koste Kraft und verzögere die Erholung, so Sadre-Chirazi-Stark. „Wenn wir Hamburger in die Berge fahren, dann brauchen wir eine Zeit lang, um zu adaptieren.“
Entspannt buchen – so geht’s
Pauschalurlaub oder doch das große Reiseabenteuer auf eigene Faust? Schon bei dieser Frage kann Stress entstehen. Für Entspannung sorge der Kontrast zum Alltag, sagt Sadre-Chirazi-Stark. „Ein Finanzbeamter, der nur am Schreibtisch sitzt, der braucht vielleicht als Ausgleich einen Abenteuerurlaub, vielleicht Backpacking oder so was.“ Pandemiebedingt setzen viele Menschen im Jahr 2021 auf Sicherheit. Die Mehrzahl der Urlaubsreisen werden nach DRV-Angaben pauschal gebucht und gehen etwa auf die spanischen Inseln Mallorca und die Kanaren sowie auf die griechischen Inseln und an die türkische Riviera. Einige Veranstalter bieten Absicherungspakete an, falls man sich am Urlaubsort mit dem Coronavirus anstecken sollte.
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